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E-Mobilität Fördermöglichkeit auch für Gewerbebetriebe

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Mit dem neuen Förderprogramm "Ladeinfrastruktur vor Ort" beschleunigt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Aufbau von Ladestationen mit weiteren 300 Millionen Euro.

Förderanträge können kleinere und mittlere Unternehmen ab dem 12. April bis Ende des Jahres stellen.

Gefördert wird:

•Ladestationen (AC und DC, 3,7 kW bis 22 kW) mit bis zu 80 % der Gesamtkosten, max. 4.000 € pro Ladepunkt

•Schnellladestationen (DC, 22 kW bis 50 kW) mit bis zu 80 % der Gesamtkosten, max. 16.000 € pro Ladepunkt,

•der Anschluss an Niederspannung inkl. Installations- und Aufbaukosten in Höhe von 80 % der Gesamtkosten, max. 10.000 € Förderung pro Standort

•der Anschluss an Mittelspannung in Höhe von 80 % der Gesamtkosten, max. 100.000 € Förderung pro Standort.

•Eine Förderung der Kombination mit Pufferspeicher ist ebenfalls möglich (maximaler Förderbetrag ist analog zum dazugehörigen Netzanschluss).

•Bei beschränkter Zugänglichkeit des Ladepunktes (Öffnungszeiten: mindestens 12/6) erfolgt eine Absenkung der Förderhöhe auf 50 % der Förderung.

•Die geförderten Ladepunkte müssen vertragsbasiertes Laden, Roaming und Ad-hoc-Laden ermöglichen.

•Verpflichtend ist Strom aus erneuerbaren Energien.

•Realisiert werden muss die Ladeinfrastruktur bis zum 31.12.2022.

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Technische Unterstützung für Menschen mit Handicap

Der englische Ausdruck „Active Assisted Living“ (AAL, früher auch „Ambient Assisted Living“) findet zunehmend Eingang in unseren Sprachgebrauch und lässt sich am besten mit „Alltagstaugliche Assistenzlösungen für ein selbstbestimmtes Leben“ übersetzen.

 

Unter dem Begriff AAL werden Konzepte, Methoden, Techniken, Produkte, Systeme sowie Dienstleistungen beschrieben, die ältere und körperlich benachteiligte Menschen im täglichen Leben unterstützen.

Dies sind vor allem Menschen

•mit Sehbehinderung oder Hörbehinderung

•mit motorischen Einschränkungen

•die Mobilitätshilfen und Rollstühle benutzen

•die großwüchsig oder kleinwüchsig sind

•mit kognitiven Einschränkungen

Die Technologien sind auf den Menschen ausgerichtet und integrieren sich in sein direktes Lebensumfeld. Die Technik hat sich dabei an den Bedürfnissen des Nutzers zu orientieren.

Die Systeme sind mit dem elektrischen Leitungsnetz der Wohnung oder des Gebäudes verbunden. Insofern kommt der Elektroinstallation in Bereichen, die ein selbstbestimmtes Leben in gewohnter Umgebung ermöglichen, eine überragende Bedeutung zu. 

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E-Mobilität - 

Jetzt KfW-Förderung sichern

Der Bund fördert seit dem 24.11.2020 Kauf und Installation privater Ladeinfrastruktur und setzt so Anreize für den Ausbau im privaten Bereich.

Rund 80 Prozent aller Ladevorgänge im Bereich Elektromobilität werden künftig zuhause oder auf der Arbeit erfolgen. Hier setzt eine neue Förderrichtlinie des Bundes an.

 

Um den Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur voranzutreiben, wird künftig der Kauf beziehungsweise auch die Installation privater Ladeinfrastruktur mit 900 Euro pro Ladepunkt gefördert. Sind an einer Ladestation mehrere Ladepunkte vorhanden oder werden in einem Projekt auf andere Weise mehrere Ladepunkte errichtet, kann die Förderung auch mehrfach gewährt werden.

Voraussetzung ist, dass die Ladeeinrichtung fabrikneu und nicht öffentlich zugänglich ist. Darüber hinaus sollte sie über eine Ladeleistung von 11 Kilowatt verfügen sowie intelligent und steuerbar sein (im Hinblick auf die Netzdienlichkeit).

Weiterhin muss der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammen.

Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften und Bauträger.

Was man über Licht und Beleuchtung wissen sollte

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Licht bestimmt unser Leben. Der Hell-Dunkel-Rhythmus der Tages- und der Jahreszeiten gibt uns Orientierung – unser Organismus hat sich auf diesen Rhythmus eingestellt.

Licht ist physikalisch gesehen ein Teil der elektromagnetischen Strahlung, die im Auge des Menschen eine Empfindung hervorruft. Diese Strahlung kann man sich als periodische Schwingung vorstellen, die sich im Raum ausbreitet. Sie wird durch Ihre Frequenz, also die Häufigkeit ihrer periodischen Schwingung, und durch die Länge der Schwingung, die Wellenlänge, charakterisiert.

In den eigenen vier Wänden gewinnen moderne Lichtkonzepte mehr und mehr an Bedeutung. Licht ist wesentlicher Design- und Gestaltungsfaktor im Wohngebäude.

 

Neben ästhetischen Gesichtspunkten müssen in einer Planung aber auch eine ganze Reihe von funktionellen Anforderungen erfüllt werden, u. a. die Anzahl und Anordnung von Lichtauslässen sowie sicherheitsrelevante Aspekte.

 

Im Trend liegt heute außerdem eine Beleuchtung, die über smarte Systeme bedient und angesteuert wird.

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Smart und energieeffizient Licht ins Dunkel bringen

Besonders in der dunklen Jahreszeit gewinnt das Thema Beleuchtung an Bedeutung. Ob Firmenparkplätze, Zufahrten, Schaufenster oder Außengelände – sie alle sollen in den Morgenstunden und abends nicht im Dunkeln bleiben. Damit das Licht wirklich nur dann brennt, wenn es benötigt wird, gibt es automatisierte Lichtsteuerungen. Eine besonders energieeffiziente Beleuchtung wird mit Dämmerungsschaltern erreicht.
Wenn das Tageslicht nicht mehr ausreicht, wird automatisch die angeschlossene Beleuchtung eingeschaltet und ebenso automatisch wieder ausgeschaltet, sobald es hell wird. Zusätzlich lassen sich Dämmerungsschalter mit Zeitschaltuhren kombinieren und ermöglichen so eine zeitgesteuerte Aus- und Wiedereinschaltung der Beleuchtung. Diese energiesparende Funktion bietet sich überall dort an, wo für einige Stunden kein oder weniger Licht benötigt wird. So können beispielsweise Ferien und Feiertage bei der Beleuchtungssteuerung berücksichtigt werden. Dämmerungsschalter gibt es zur Wandmontage oder zur Mastbefestigung an Außenlaternen. Auch Bewegungsmelder sorgen für zuverlässige Beleuchtung genau dann, wenn sie gebraucht wird: Sobald im Erfassungsbereich eine Bewegung registriert wird, schaltet sich im Außenbereich oder Flur das Licht an. Bei der Installation kann je nach Einsatzgebiet zwischen Wand- oder Deckenmontage, Unterputz oder Aufputz gewählt werden.

Auch im Urlaub die Haustür immer im Blick behalten

Ob Meer oder Berge – wen es in die Ferne zieht, der bleibt deutlich entspannter, wenn die eigenen vier Wände in der Abwesenheit gut geschützt sind. Moderne Türkommunikationsanlagen bieten hier eine optimale Lösung. Wenn es an der Tür klingelt, überträgt eine Kamera im Außenbereich das Bild der vor der Tür stehenden Person auf einen Bildschirm im Haus. Bei Integration der Türkommunikation in ein Smart-Home-System wird das Bild des Besuchers auf den Fernseher übertragen und kann sogar unterwegs auf Computer, Smartphone oder Tablet angezeigt werden. So ist es ganz einfach, die Haustür auch im Urlaub im Blick zu haben und Besucher zu identifizieren. Das ist zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich, denn Kameras für den Außenbereich sind auch mit Nachtsichtfunktion erhältlich.
Auch für alle, die den Urlaub lieber zuhause verbringen, bedeutet es ein enormes Plus an Sicherheit und Komfort, schon vor dem Öffnen der Tür zu wissen, um wen es sich bei dem Besuch handelt. Hat man es sich gerade auf der Couch so richtig gemütlich gemacht und es klingelt, kann man mit einem Blick auf die App erkennen, wer vor der Tür steht und entsprechend reagieren. Entweder wird die Haustür per App bequem geöffnet oder unerwünschte Besucher werden per Sprechanlage abgewimmelt. Besonders für ältere Menschen sorgen moderne Türkommunikationssysteme für mehr Sicherheit und Komfort in den eigenen vier Wänden.